Immer mehr gute Leute steigen massiv in den Goldsektor ein: Multimiliardär
George Soros hat seine Goldpositionen zuletzt deutlich ausgebaut, welche nun den größten Posten in seinem Portfolio ausmacht. Die Gesamtinvestition in Gold von etwa 500 Millionen Euro ist mit 13 % Anteil nun der größte Block seiner Gesellschaft – Aktienbeteiligungen wurden zurückgefahren.
Die strukturellen Schwächen der USA werden immer deutlicher, vor allem wenn man sich die Handelsbilanz ansieht – also die Menge an Exporten und Importen. Der US-Export von Waren und Dienstleistungen ging im Juni 2010 um 1,3 % auf 150,5 Mrd. US-Dollar zurück. Die Importe stiegen dagegen um 3% auf 200,3 Mrd. US-Dollar an. Damit weitet sich das US-Außenhandelsdefizit fast 19% auf fast 50 Milliarden US-Dollar aus.
Die gesamten US-Staatschulden sind in den letzten Jahren derart gewaltig explodiert, daß sie nun von der Höhe her etwa das Dopelte der gesamten Welt-Wirtschaftsleistung in einem Jahr betragen ( das sind 194 Länder !) Der gesamte Derivatemarkt ist inzwischen mehr als 20 Mal so groß wie die gesamte Weltwirtschaftsleistung. Eine Rückzahlung, Begleichung oder Bedienung dieser 1.000 Billionen US-Dollar auf einem “normalen” Weg ist völlig ausgeschlossen und unmöglich.
Seit dem Gründungsjahr der US-Notenbank “Fed” im Jahr 1913 hat der Dollar ca. 98% seiner Kaufkraft verloren und alleine in den letzten 9 Jahren etwa über 30%.
Was ist mit dem Euro los? Der hat seit der Einführung in Papierform Anfang 2002 etwa 58% an Kaufkraft verloren.
In der gleichen Zeit haben sich die Edelmetalle nominal fast Ver4-facht und zwar steuerfrei.
Bei dieser Betrachtung des Wertverlustes einer Wärung – vor allem wenn man wie oben den Wertverlust des Dollars seit Gründung der Fed vor fast Jahren 100 nimmt – darf man aber nicht vergessen, daß es darauf auch 100 Jahre einen Zins gab, der ja auch von Natur aus eben als Ausgleich für den Wertverlust einer Währung bezahlt wird. Man hat das Geld ja nicht 100 Jahre in den gleichen alten Socken zu Hause unterm Kopfkissen.
Und bitte unterschätzen Sie diese Zinszahlungen über 100 Jahre hinweg nicht.
Ich finde es schon eine Art Verdrehung der Tatsachen und Manipulation der Leute zu den eigenen Gold-Gunsten, wenn man zwar immer auf diesen 98% Verlust der Kaufkraft eines Dollars herumreitet, aber niemals was von den Zinserträgen sagt, während Gold ja keinen Zins bringt.
Wichtig ist doch nur, daß man sich die Bewertung des Goldes und die Relation von Inflation und Zinsen im aktuellen Umfeld ansieht. In einem Zinsumfeld wie aktuell ist Gold und Silberso interessant wie noch nie, weil es an Alternativen fehlt.
Werfen wir mal eine Blick auf die Inflationsentwicklung der letzten 250 Jahre. Die US-Verbraucherpreise waren 200 Jahre lang, bis zum Beginn des letzten 20-sten Jahrhunderts relativ stabil.
Richtig los ging es mit der Inflation etwa ab 1971, wo man die Golddeckung der Währung schon langsam aufgab und dann immer weiter über Bord warf. Von 1971 bis 2010 stiegen die US-Verbraucherpreise um über 500% – bei uns in Europa war es paralell dazu genau das Gleiche. Hintergrund ist die zunächst langsame, aber nun immer schneller steigende Geldmenge, die immer unkontrollierter werdende Kreditvergabe – vor allem über das Buchgeld, das nur noch über die Konten in Form von Zahlen wandert – und der wachsende Druck der Regierungen die Schulden über teilweise Inflationierung zu entwerten.
Die Verschuldung der USA stieg in absoluten Zahlen betrachtet von 9 Billionen US-Dollar im Jahr 1971 auf über 60 Billionen Dollar aktuell.
Die ganzen versteckten Verbindlichkeiten, die etwa 80 Billionen ausmachen, lassen wir der Einfachheit halber jetzt mal außen vor.
Die absoluten Schulden der USA - ohne die versteckten Sachen – liegen derzeit im Verhältnis zum BIP betrachtet vom Betrag her bei fast 390%. Die Verschuldung beträgt also die 4-fache Wirtschaftsleistung. Das Jahr 1933 brachte den USA einen damaligen Rekordstand von 260% bei dieser Zahl – was dann kam wissen wir alle – jetzt laufen wir zügig auf das Doppelte zu – ein Knall wird also immer wahrscheinlicher und unausweichlich.
Das US- BIP legte in der gleichen Zeit von 1971 bis 2010 von 1,1 Billionen auf nun fast 15 Billionen Dollar zu. Das ist zum Teil auch statistischen Tricks zu verdanken.
Fazit: Eine exponentielle Steigerung der Kredite – also der Verschuldung um 50 Billionen Dollar hat nur noch dazu geführt, daß das BIP über diese 39 Jahre um 14 Billionen anstieg.
Und besonders dramatisch wird es, wenn man sieht, wie der Aufwand bei der Verschuldung zur Generierung von Wachstum im Laufe der Jahre exponentiell immer weiter zunimmt. Am Anfang kann man mit etwas mehr als einem Dollar einen Dollar BIP-Wachstum erzeugen. das geht dann weiter über 2, 3, 4 und 5 und aktuell benötigen wir 7 Dollar neue Schulden um beim BIP noch einen einzigen Dollar nach oben zu bekommen – das ist auf Dauer niemals finanzierbar und ein Ende des Systems ist unvermeidlich. Irgendwann in den nächsten Jahren kommt die Hyperinflation und dann der Reset.
Ohne eben diese gewaltige Schuldenexplosion hätten die USA niemals ein derartiges Wachstum erzielen können – und wir auch nicht.
- Das US-Militärbudget übertrifft alleine die Militärausgaben aller anderen übrigen 193 Länder der Welt zusammen ganz deutlich. Man hat also für nichts Geld ( Bildung, Infrastruktur, Forschung usw……) aber zum Klappe aufreißen, die große Weltmacht spielen und überall in fremde Toiletten die eigene stinkende Nase reinzuhalten reicht es immer noch.
Naja – und alle, die noch Geldanlagen bei Banken und Versicherungen haben finanzieren damit eben genau diesen ganzen Schweinestall, denn die Vermögen der Leute – sind auf dem Weg angelegt – nichts anderes als die Schulden der Staaten zu eben diesen Zwecken. Die Banken sind ja Geldhändler, die das Geld der Anleger an die weitergeben, die Schulden machen – hier eben an den US-Staat. Und wenn man das weiß oder mal verstanden hat, dann erkennt man sehr schnell, daß die ganzen moralischen und sonstigen Diskussionen der Leute über Afghanistan oder andere Dinge völlig für den A……sind! Warum? Weil exakt diejenigen, die darüber klug daherreden mit den eigenen Geldanlagen ( Sparbriefe, Bausparer, Lebensversicherungen, Geldmarktkonten usw…..) die Hauptsponsoren des ganzen Schwachsinns sind. Ohne das Geld der ganzen Leute – oder soll ich besser sagen eben genau dieser ganzen Vollidioten unter uns – wäre eben für genau sowas garkein Geld da. Die Schulden der Staaten sind die Vermögen derer, die das Geld bei Banken und Versicherungen liegen haben.
Und wenn Sie auf eben so einem Weg über Banken und Versicherungen die eigene Altersvorsorge aufbauen – wenn also Ihre eingezahlten Beiträge in irgendeinem Krieg als Bomben auf die Erde fallen, als Tretminen irgendwelchen Kindern die Füße wegreißen oder sonstwo als MG-Kugeln durch die Gegend fliegen – dann bin ich mal sehr gespannt, wer in X-Jahren dann dafür aufkommen und zahlen soll, wenn es darum geht Ihnen die Gelder mit Zins usw…. wieder kaufkraftmässig zurück zu zahlen.
Die Staaten können das Geld also nur deswegen für den schwachsinnigsten Scheißdreck aus dem Fenster werfen, weil es immer noch genügen geisteskranke Volltrottel gibt, die das eigene sauer verdiente Geld – dumm wie ein Pfund Salz – Euro für Euro zu einer Bank bringen oder es in Versicherungen einzahlen.
Wenn man also nur auf den großen Finanzseiten herumklickt wird man in den Dingen immer so blöd blieben wie man schon immer war und es jetzt auch noch ist und wenn man auf den meisten goldnahen Seiten herumspielt bekommt man das Problem, daß da zu 99% nur der letzte Dreck über den unwichtigsten Scheißdreck geschrieben wird. Die wichtigen Infos verlaufen sich also unter dem Müll an Schrott über dies und jenes. Unsere Must Read-Artikel, die wir am Ende des Textes nochmals alle eingestellt haben sagen alles aus! Und um die wichtigsten Dinge zu erkennen oder gut erklären zu können, dazu braucht man keinen Doktortitel, kein Buch geschrieben zu haben, keinen Fonds zu managen oder tagtäglich auf einer großen deutschen Internetseite eines Gold-Marktführers seinen Müll-Schrott-Kommentar abzulassen. Die mittlere Baumschulreife bringt da mehr!
Meinen Vergleich, daß ich mir aktuell lieber von der letzten Schlampe auf irgendeinem Strich in der Tschechei eine Geschlechtskrankheit holen würde, als einen Banker oder Versicherugsfritzen nach einem Anlagetip zu fragen – den kennen Sie ja schon – aber ich wiederhole das gerne an dieser Stelle nochmal.
Wir müssen doch endlich auch mal wieder den Mut aufbringen, daß wir den Ober-Trotteln von Anlegern auch mal wieder ehrlich sagen, daß man die nur deswegen behandelt und behandeln wird wie Arsch, weil die sich auch so dumm verhalten wie Arsch. Man weiß also selber nichts, lässt sich von Leuten wie uns und Ihnen nichts sagen – bleibt also absichtlich immer so blöd wie man ist, aber dazu – an den Stammtischen laut die Fresse aufzureißen und über alles zu diskutieren, Neiddiskussionen zu führen und zu jedem unwichtigen Dreck seinen Senf abzugeben – reicht es selbst bei eben diesen Ober- Pfeifen immer noch.
Da hieß es zuletzt immer: ” Ja die Banken sind schuld an der Krise!”
Was soll denn das heißen? Wer sind denn die Banken mal ganz genau betrachtet? Die Banken sind ein anonymes, nicht genauer definierbares und nicht konkret – so wie eine Person X – greifbares etwas und garnichts.
Da sucht man sich als Schuldigen also “die Banken” aus, die man angreifen und an den Pranger stellen kann, ohne daß sich eine konkrete Person betroffen fühlt und die, die sich betroffen fühlen könnten ( zum Bsp. aus dem Vorstand) , denen geht das völlig am Arsch vorbei, weil eine Kündigung oder Zuteilung von Verantwortung mit einer gewaltigen Abfindung und/oder astronomischen Pensionszahlungen verbunden ist und war.
Wenn Sie für 4 Millionen einen Idioten suchen, der sich mal 2 oder 3 Wochen negativ durch die Presse ziehen lässt, dann würde das fast jeder machen, denn für die 4 Millionen sitzt doch jeder irgendwo in der Karibik die 3 Wochen auf einer Arschbacke ab und dann hat sich doch schon wieder alles erledigt.
Ja – so sieht es aus: Wir suchen uns für die unendliche Dummheit und Faulheit der Masse ein anonymes, nicht genau greibares Luftloch, namens Banken – als Ausrede und Sündenbock, anstatt den Leuten mal zu sagen, daß man sich bei den Geldanlagen selber verhält wie Arsch.
Wo sollen denn die Banken das Geld anlegen, das man in Billionenhöhe von den Dummen in den Arsch geschoben bekommt, wenn nicht bei denen, die sich immer weiter und schneller verschulden?
“Ja – aktuell ist es mit dem Zins von der Bank auch schlecht!” - Auch so ein Arschgelabere von den Anlage-Idioten an den Stammtischen und sonst überall!
Die überheblichsten, fettesten, faulsten und am meisten verschuldetsten Schweine ziehen doch gezwungenermassen, das meiste an Futter ( Geld ) an – also ist es keine Schuld der Banken, sondern eine Frage der Anleger-Intelligenz. Ich bin sicher kein Bankenfreund, aber wir müssen die Schuldigen schon beim Namen nennen und das ist eben der Müller, Meier, der Schmidt und der Hinz und Kunz, der sein Geld noch bei den Banken anlegt.
Aber da hat man konkrete Namen und wenn man das so macht, dann könnte sich ja nicht mehr jeder Volltrottel am Stammtisch über die ach so schlimmen Banken beklagen, die uns die Suppe eingebrockt hätten.
Alle Bankentests – auch die von Verbraucherschutzeinrichtungen – kommen doch schon seit Jahren zu dem Ergebnis, daß die Beratungsqualität unter aller Sau ist und man nur noch aus Profitgier den Leuten auch noch den allerletzten Scheißdreck andreht. Und das hört man überall im TV, im Radio und in der Zeitung und dennoch ist man so hohl im Kopf, daß man schon in den Tagen drauf weiter in jeden Banken-Ober-Scheißdreck einbezahlt und die Versicherungen weiter einfach abbuchen lässt. Wir sind in der Masse ein Volk von hohlen, dummen und faulen Volltrotteln – das ist die Wahrheit, wenn wir uns mal ganz ehrlich über Grundkenntnisse in Sachen Geldanlagen unterhalten.
Die Banken können nur Geld anlegen oder dahin Geld vermitteln, wo sich jemand verschuldet – so ist die richtige Richtung der Argumentation!
So – jetzt hätten wir die Möbel da auch mal wieder gerade gerückt und zwar in einer Form, daß jeder versteht was, wer, wann, warum und wie gemeint ist!!
Wir müssen es doch zuerst einmal schaffen, daß alle Leute – unabhängig vom IQ oder vom Geldbeutel – diese wirklichen und großen Zusammenhänge einsehen und verstehen können, bevor wir uns über sprachliche Feinheiten unterhalten. Die vom Vokabular her hochstehende Diskussion um Feinheiten können wir meinetwegen dann beginnen, wenn wir zumindest jedem mal die Möglichkeit gegeben haben mit den einfachsten Mitteln den Kern zu verstehen.
Unsere Sprache ist noch lange nicht so tief unten angekommen, wie die Intelligenz der Masse beim Thema Geld und Altersvorsorge im Keller ist – also wecken wir doch erstmal die Leute auf, bevor man sie mit langweiligem Allerwelts-Blabla wieder zum Einschlafen bringt bekommen Sie hier ehrliche nd harte Kommentare zu Gold und Silber, Wirtschaft… weiter lesen!




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