Karajan-Gold (Beethoven)
Unverb. Preisempf.: EUR 103,29
Preis: EUR 66,40
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Posted in Gold.
– 8. Februar 2012
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Erste Wahl,
Soweit man einen Einstieg in die symphonische Welt Beethovens sucht, ist diese Aufnahme aus den 80er Jahren (Karajans letzte) meiner Ansicht nach immer erste Wahl. Mit ihr lernte ich die Beethoven-Symphonien kennen. Es mag sein, dass die Aufnahme bereits aus diesem Grunde für mich besonders vertraut ist. Ich kann entgegen verschiedener Kritiken allerdings nicht erkennen, dass die vorliegende Einspielung gegenüber den anderen Karajan-Aufnahmen mit den “Berlinern” aus den 60er und 70er Jahren abfällt. Der Klang ist außerordentlich gut. Wie bei Karajan an sich selbstverständlich, ist auch der Orchesterklang zudem satt und breit. Und das tut der Musik Beethovens gut. Ich gestehe, dass ich kein Freund eines schmal klingenden Orchesters bin. In keiner anderen Einspielung habe ich solche Dynamik und Perfektion gehört, auch nicht in den ebenfalls guten Gesamtaufnahmen von Blomstedt, Muti, Abbado (mit den “Wienern”)oder Sawallisch. Hinzukommt, dass für mich auch die Sänger in der 9. Symphonie, allen voran José van Dam, schon die Aufnahme wert sind. Für mich zeigt die Aufnahme bei jedem Hören von Neuem, dass ein zweiter Karajan bis heute nicht ersichtlich ist.
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| Kommentar als LinkUnbeschreiblich!,
Ich bin der Meinung, daß dies eine unbescheiblich schöne Aufnahme ist. Man hört immer wieder, dass die 1960er Aufnahme von der reinen Aufführung her besser sein soll, aber bei dieser Aufnahme überzeugt einfach die tontechnische Qualität. Ich habe beide Einspielungen, mir persönlich gewählt diese hier viel besser. Wenn Sie also wählen wollen, sollten Sie diese aktuelle Aufnahme wählen.
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| Kommentar als LinkDer eindeutig beste Beethoven-Zyklus,
Bei Beethoven sind Karajan-Aufnahmen meines Erachtens nach unverzichtbar, man kann sich zwar darüber streiten, ob nicht die früheren Aufnahmen besser sind, fest steht aber,dass diese Aufnahmen besonders wegen der hervorragenden Klangqualität Vorrang haben.
Ein Kritikpunkt wäre hier einzig und allein die Interpretation der selten gespielten 4. Sinfonie, hier wird das Tempo dann doch sehr verschleppt. Das soll aber nicht mein Lob und meine Begeisterung für die erstklassigen Interpretationen der “Schlüsselsinfonien” (nr.3,5,7,9.)beeinträchtigen. Man denke hier nur an die Aufnahmen, die heute angepriesen werden ( Zinman,Abbado u.a.)- hier muss man sich dann doch ernsthaft fragen, was Karajan-Kritiker an diesen Einspielungen auszusetzen haben – da soll bitte erst einmal einer kommen, der so ist wie Karajan und einem nicht nur flaches “Dahingespiele” präsentiert, das dann von den Medien,Pseudointellektuellen und selbsternannten Kennern zum angeblichen Verkaufsschlager aufgemöbelt wird. Der wahre Beethoven-Liebhaber wird sich sicher nicht mit nur einem Aufnahmezyklus zufrieden geben, doch hat man hier stets ein solides Fundament, auf das man stets zurückgreifen kann.
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