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Basismetalle

Basismetalle

Hier finden Sie wissenswertes zu den Basismetallen Aluminium, Kupfer, Nickel Palladium, Platin und Zink.

Aluminium
Für die Herstellung von Aluminium fallen hohe Energiekosten an. Desweiteren ist es in den letzten Jahren zu deutlichen Preisanstiegen von Aluminium am Weltmarkt gekommen. Aluminium wird oft als Konstruktionsstoff in der Elektrotechnik und sonst als Verpackungs-Stoff bzw. Behältniss eingesetzt wo es auf die Masse ankommt um z.B. beim Transport Treibstoff zu sparen.

Durch seine geringe Dichte und der aufwendigen / kostenintensiven Herstellung findet Aluminium also überall dort eine Verwendung wo Materialkosten eine untergeordnete Rolle im Vergleich zu Gewicht spielen.

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Infos zu Aluminium:

  • Aluminium wird lateinisch Alumen genannt
  • Aluminium hat daher das chemische Zeichen Al
  • Aluminium hat in der Chemie die Ordnungszahl 13
  • Aluminium wiegt 2,7 g/cm3
  • Aluminium hat eine Atommasse von 26,981538 u
  • Aluminium hat einen Schmelzpunkt bei 660,32 °C (933,47 K)
  • Aluminium hat einen Siedepunkt bei 2467[4] °C (2740 K)
  • Aluminium hat eine elektrische Leitfähigkeit von 37,7 · 10⁶ A/(V · m)


Kupfer
Kupfer ist eines der Basismetalle, welches auf Grund seiner sehr hohen elektrischen Leitfähigkeit – und des im Vergleich zu Silber günstigen Preises – in der Industrie massenhaft benötigt wird. Die Lagerbestände von Kupfer sind oft sehr niedrig, so dass bei gleicher bzw erhöhter weltweiter Nachfrage von Kupfer der Preis steigen könnte. Die Kupfer-Nachfrage der Schwellenländer steigt seit Jahren stetig an.

Als schwach reaktives Schwermetall gehört Kupfer zu den Edelmetallen.

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Infos zu Kupfer:

  • Kupfer ist als relativ weiches Metall gut formbar und zäh
  • Kupfer wird lateinisch Cuprum genannt
  • Kupfer hat daher das chemische Zeichen Cu (lat. Cuprum/Cu = aes cyprium „Erz von der Insel Zypern“)
  • Kupfer hat in der Chemie die Ordnungszahl 29
  • Kupfer wiegt 8,92 g/cm3
  • Kupfer hat eine Atommasse von 63,546 u
  • Kupfer hat einen Schmelzpunkt bei 1084,62 °C (1357,77 K)
  • Kupfer hat einen Siedepunkt bei 2927 °C (3200 K)
  • Kupfer hat eine elektrische Leitfähigkeit von 59,1 · 10⁶ A/(V · m)


Nickel
Reines Nickelmetall wird in feinverteilter Form als Katalysator bei der Hydrierung ungesättigter Fettsäuren verwendet.
Desweiteren wird Nickel in der chemischen Industrie verwendet z. B. Nickeltiegel für Aufschlüsse.
Aufgrunds seiner Oxidation schützenden Eigenschaften wird Nickel auch bei der Produktion von rostfreiem Stahl verwendet.
Aus diesem Zusammenhang stammt auch der Ausspruch “etwas Vernickeln“.
Durch seine hellsilbrig, metallisch glänzende Farbe und die Härte von Nickel wird Nickel auch häufig in der Münzprägung als Legierungsbestandteil eingesetzt.

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Infos zu Nickel:

  • Nickel wird lateinisch Niccolum genannt
  • Nickel hat daher das chemische Zeichen Ni
  • Nickel hat in der Chemie die Ordnungszahl 28
  • Nickel wiegt 8,908 g/cm3
  • Nickel hat eine Atommasse von 58,6934 u
  • Nickel hat einen Schmelzpunkt bei 1455 °C (1728 K)
  • Nickel hat einen Siedepunkt bei 2913 °C (3186 K)
  • Nickel hat eine elektrische Leitfähigkeit von 13,9 · 10⁶ A/(V · m)


Palladium
Der Edelmetallcharakter von Palladium ist dem des benachbarten Silbers vergleichbar. Palladium besitzt die höchste Absorptionsfähigkeit aller Elemente für Wasserstoff. Eingesetzt wird Palladium in Abgaskatalysatoren, der Nanotechnologie und als Anlagemünzen (z.B. Palladium Maple Leaf).

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Infos zu Palladium:

  • Palladium ist silbrig, weiß, metallisch
  • Palladium wird lateinisch Palladium genannt
  • Palladium hat daher das chemische Zeichen Pd
  • Palladium hat in der Chemie die Ordnungszahl 46
  • Palladium wiegt 12,023 g/cm3
  • Palladium hat eine Atommasse von 106,42 u
  • Palladium hat einen Schmelzpunkt bei 1554,9 °C (1828,05 K)
  • Palladium hat einen Siedepunkt bei 2963[3] °C (3236 K)
  • Palladium hat eine elektrische Leitfähigkeit von 9,26 · 10⁶ A/(V · m)


Platin
Platin ist ein korrosionsbeständiges, schmiedbares und weiches Schwermetall mit bemerkenswerten katalytischen Eigenschaften. Platin wird hauptsächlich in Thermoelementen und Katalysatoren eingesetzt. Außerdem findet Platin Verwendung zu Herstellung von Schmuck und Zahnimplantaten.

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Infos zu Platin:

  • Platin ist ein grau-weißes Übergangsmetall
  • Platin wird lateinisch Platinum genannt
  • Platin hat daher das chemische Zeichen Pt
  • Platin hat in der Chemie die Ordnungszahl 78
  • Platin wiegt 21,45 g·cm−3 (20 °C)[4]
  • Platin hat eine Atommasse von 195,084 u
  • Platin hat einen Schmelzpunkt bei 1768,3 °C (2041,4 K)
  • Platin hat einen Siedepunkt bei 3825 °C (4098 K)
  • Platin hat eine elektrische Leitfähigkeit von 9,43 · 10⁶ A/(V · m)


Zink
Die Haupteinsatzgebiete von Zink sind der Maschinenbau, die Elektrotechnik sowie die Automobil- und Bauindustrie.
Auch wird Zink häufig als Rostschutz und zum verzinken von Eisen eingesetzt. Aufgrund seiner Konsistenz lässt sich Zink gießen, schweißen und löten. Gegen Wasser ist es recht beständig, leicht löslich ist es jedoch in Laugen und Säuren.

Die Zink-Nachfrage der Schwellenländer steigt seit Jahren stetig an.

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Infos zu Zink:

  • Zink wird lateinisch Zincum genannt
  • Zink hat daher das chemische Zeichen Zn
  • Zink hat in der Chemie die Ordnungszahl 30
  • Zink wiegt 7,14 g/cm3
  • Zink hat eine Atommasse von 65,409 u
  • Zink hat einen Schmelzpunkt bei 419,53 °C (692,68 K)
  • Zink hat einen Siedepunkt bei 907 °C (1180 K)
  • Zink hat eine elektrische Leitfähigkeit von 16,7 · 10⁶ A/(V · m)
  • Zink ist ein bläulich weißglänzendes Metall
  • Zink ist für die meisten Pflanzen und Tiere ein essenzielles Spurenelement